Geldbörse im Hochformat für Damen — Schlank & platzsparend
46 Hochformat-Geldbörsen im Vergleich — mit echten Bewertungen, ehrlichen Vor- und Nachteilen.
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POLARE ORIGINAL Luxus Geldbörse – Leder mit RFID-Schutz
Montana West Wrangler – Azteken Canvas Geldbörse Damen
KORUMA Opal – Leder Geldbörse Herren mit RFID
Camel Active Vegas – Leder Geldbörse Herren Braun
ZWEI EVA EV2 – Kunstleder Geldbörse mit 15 Kartenfächern
Zwei Damen Geldbörse Eva EV2 – Kunstleder mit 15 Kartenfächern
ZWEI EVA EV2 – Kunstleder Geldbörse mit Reißverschluss
ZWEI EVA EV2 – Damen Geldbörse mit 15 Kartenfächern
Zwei Eva EV2 – Kunstleder Geldbörse Damen mit Reißverschluss
ZWEI Eva EV2 – Langes Portemonnaie mit 15 Kartenfächern
Greenburry Vintage – Leder Geldbörse mit Reißverschluss
Oxmox New Cryptan – Geldbörse mit RFID Schutz
Nemesis Now Geldbörse Damen – Hochformat mit Kette
STILORD Antonio – Leder Geldbörse Herren mit RFID
Catwalk Collection Gallery – Leder Geldbörse mit RFID
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LIEBESKIND Conny – Leder Geldbörse Damen mit Münzfach
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Wrangler Dreifach gefaltete Geldbörse Damen – Kunstleder mit Münzfach
STILORD Milo – Vintage Ledergeldbörse Hochformat
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Wann ist eine Hochformat-Geldbörse sinnvoll?
Eine Hochformat-Geldbörse steht aufrecht, wie ein Notizbuch. Karten werden von oben herausgezogen statt seitlich. Das klingt nach einem kleinen Unterschied, aber im Alltag macht es sich bemerkbar — besonders beim Verstauen.
Hochformat-Portemonnaies sind schmaler als Querformat-Modelle und passen deshalb gut in tiefe Taschen: Rucksäcke, Jackentaschen, Blazer-Innentaschen. In einer flachen Handtasche stehen sie dagegen auf und kippen um. Wer hauptsächlich Handtaschen nutzt, ist mit einem Querformat oft besser beraten.
Hochformat vs. Querformat — was passt besser zu dir?
Beide Formate haben ihre Stärke. Die Wahl hängt davon ab, wie du deine Geldbörse trägst und was dir wichtig ist.
| Eigenschaft | Hochformat | Querformat |
|---|---|---|
| Form | Schmal und tief | Breit und flach |
| Karten-Zugang | Von oben raus | Seitlich raus |
| Passt in | Rucksack, Jackentasche | Handtasche, Clutch |
| Scheinfach | Scheine müssen gefaltet werden | Scheine liegen oft flach |
| Typische Maße | 9–11 × 12–14 cm | 12–15 × 9–11 cm |
Viele Frauen, die einen Rucksack als Alltagstasche nutzen, bevorzugen das Hochformat. In den schmalen Seitenfächern eines Rucksacks sitzt eine aufrechte Geldbörse sicherer als eine breite.
Für Handtaschen-Trägerinnen ist das Querformat der Klassiker. Es liegt flach auf dem Boden der Tasche und nutzt die Breite optimal aus. Oder noch besser: ein Langformat-Portemonnaie, das Scheine komplett ungeknickt aufnimmt.
Wie viele Kartenfächer hat eine Hochformat-Geldbörse?
Standard sind 6–10 Kartenfächer, verteilt auf beide Innenseiten. Die Fächer sitzen übereinander, gestaffelt angeordnet. So siehst du auf einen Blick, welche Karte wo steckt.
Ein Nachteil: Durch das schmalere Format passen in der Regel weniger Kartenfächer rein als bei gleich großen Querformat-Geldbörsen. Wer 12+ Karten braucht, schaut sich besser bei Portemonnaies mit vielen Kartenfächern um — die gibt es meistens im Quer- oder Langformat.
Das Münzfach ist bei Hochformat-Geldbörsen häufig innen platziert, mit Reißverschluss oder Druckknopf. Es ist tendenziell kleiner als bei breiteren Modellen. Wer viel Kleingeld braucht, sollte auf die Münzfach-Größe achten — mindestens 7 cm Breite, sonst wird es fummelig.
Welches Material eignet sich?
Bei jeder Geldbörsen-Form gilt: Das Material bestimmt die Haltbarkeit. Beim Hochformat spielt aber noch ein anderer Faktor rein — die Steifigkeit.
Weiches Nappaleder ist geschmeidig und liegt sofort gut in der Hand. Bei Hochformat-Geldbörsen kann das allerdings dazu führen, dass sie in der Tasche zusammenklappt. Etwas festeres Rindsleder hält die Form besser.
Kunstleder funktioniert ebenfalls, ist aber bei kleinen Geldbörsen schneller abgenutzt — gerade die Ecken und Kanten leiden bei täglicher Nutzung.
Für sportliche Varianten gibt es Hochformat-Portemonnaies aus Canvas oder Nylon — leicht, waschbar und oft mit Klettverschluss.
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Häufige Fragen zu Hochformat
Passt eine Hochformat-Geldbörse in die Hosentasche?
Meistens ja. Durch die schmale Form passt sie gut in die hintere Hosentasche. Bequem ist das aber nur bei Modellen unter 12 cm Höhe. Größere Hochformat-Portemonnaies stehen oben raus.
Kann man Scheine ungeknickt aufbewahren?
Nur in wenigen Modellen. Die meisten Hochformat-Geldbörsen sind zu schmal für flache Scheine — du musst sie einmal falten. Wer ungeknickte Scheine will, nimmt ein Langformat-Portemonnaie.
Hochformat oder Querformat für den Rucksack?
Hochformat. Es steht aufrecht in den Seitenfächern, kippt nicht um und lässt sich leichter greifen. Das Querformat ist breiter und passt nicht in jedes Rucksack-Seitenfach.
Gibt es Hochformat-Geldbörsen aus Leder?
Ja, von vielen Marken. Besonders beliebt sind Modelle aus braunem oder schwarzem Leder — die klassischen Farben funktionieren im Hochformat genauso gut wie im Querformat.