Geldbörse im Langformat — Lange Brieftasche für maximale Übersicht
34 Langformat-Geldbörsen im Vergleich — mit echten Bewertungen, ehrlichen Vor- und Nachteilen.
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F&L CLASSIC Geldbörse mit Kette – RFID-Schutz, Leder
Fossil Logan – Kunstleder Clutch mit RFID-Schutz
XINNSTAR Damen Geldbörse – Leder Portemonnaie mit RFID
Nemesis Now Spirit Board – Gothic Geldbörse Langformat
Shag Wear Clutch – Kunstleder Geldbörse mit Münzfach
LUUFAN Langbrieftasche – Echtleder Geldbörse mit Kette
styleBREAKER Geldbörse Damen – Pailletten & Reißverschluss
styleBREAKER Geldbörse Damen – Pailletten mit Reißverschluss
TOM TAILOR Juna – Große Geldbörse Damen mit Reißverschluss
TOM TAILOR Juna – Leder Geldbörse Damen mit Reißverschluss
bugatti Vertice – Leder Geldbörse Damen mit Druckknopf
LIEBESKIND Conny M – Leder Geldbörse Damen mit 12 Kartenfächern
Crazy Horse Craft Minimalist – Leder Geldbörse Classic Brown
Liebeskind Berlin Gigi – Leder Geldbörse mit Reißverschluss
TOM TAILOR Elin – Langformat Geldbörse Damen
LIEBESKIND Pablita – Leder Geldbörse mit RFID-Schutz
Mandarina Duck Hera 3.0 – Leder Geldbörse mit Reißverschluss
Kipling CREATIVITY XL – Extra große Geldbörse mit Reißverschluss
Tommy Hilfiger Herren Slim Front Pocket Wallet – Leder Geldbörse
Mighty Wallet Dynomighty – Superdünne Kunstleder Geldbörse
Fjällräven Zip Wallet – Unisex Geldbörse mit Reißverschluss
Was ist ein Langformat-Portemonnaie?
Ein Langformat-Portemonnaie ist 18–21 cm breit und klappt nach oben auf wie ein Notizbuch. Scheine liegen flach und ungeknickt. Platz für 14–20+ Kartenfächer, 2–3 Scheinfächer, großes Münzfach und oft noch ein Fotofach. Es ist die größte Form der Damen-Geldbörse — und für viele Frauen die praktischste.
Wer jeden Tag 10+ Karten und Bargeld dabei hat, kommt mit einem Querformat-Portemonnaie an die Grenzen. Im Langformat ist Platz — ohne Quetschen, ohne Stapeln, ohne Fluchen an der Kasse.
Langformat vs. Querformat vs. Hochformat
| Eigenschaft | Langformat | Querformat | Hochformat |
|---|---|---|---|
| Typische Breite | 18–21 cm | 12–15 cm | 9–11 cm |
| Kartenfächer | 14–20+ | 6–12 | 6–10 |
| Scheine | Flach, ungeknickt | Reichen oft, manchmal geknickt | Immer gefaltet |
| Münzfach | Groß | Mittel | Klein |
| Passt in | Große Handtasche | Jede Handtasche | Rucksack, Jackentasche |
| Doppelt als | Clutch, Abendtasche | — | — |
Die Wahl ist einfach: Wer wenig braucht → klein. Wer einen Allrounder will → Querformat. Wer maximalen Platz und flache Scheine will → Langformat.
Kann man ein Langformat-Portemonnaie als Clutch nutzen?
Ja — und genau das machen viele Frauen. Manche Langformat-Geldbörsen kommen mit einer Handschlaufe oder abnehmbaren Kette. Abends: Handy in die Jackentasche, Lippenstift ins Langformat, Kette umhängen — fertig. Keine separate Abendtasche nötig.
Dabei gibt es zwei Typen:
Langformat mit Kette: Umhängen als Crossbody-Tasche. Praktisch, hände frei, sieht nach Mini-Tasche aus. Ketten gibt es in Gold, Silber oder Leder. → Portemonnaies mit Kette
Langformat mit Handschlaufe: Wie eine klassische Clutch tragen. Eleganter als Kette, aber weniger praktisch — eine Hand ist belegt. Reicht für kurze Abende, bei denen man aber nichts anderes tragen muss.
Nicht alle Langformat-Geldbörsen sind als Clutch geeignet. Manche sind zu dick und klobig. Die besten Clutch-Langformate sind flach, haben einen Reißverschluss rundherum und sehen geschlossen wie eine Abendtasche aus.
Worauf achten beim Kauf?
Kartenfächer-Anordnung: Bei 14+ Fächern kommt es auf die Übersichtlichkeit an. Die besten Modelle haben gestaffelte Fächer auf beiden Innenseiten — so siehst du jede Karte auf einen Blick. Vermeiden: Modelle, bei denen alle Fächer übereinander liegen — da zieht man immer die falsche Karte.
Material: Beim Langformat zählt das Material doppelt. Die Geldbörse ist groß genug, um aufzufallen — billiges Kunstleder sieht man sofort. Echtleder — besonders weiches Nappaleder — gibt dem Langformat die Haptik und Optik, die es verdient.
Verschluss: Zwei Optionen beherrschen den Markt: Reißverschluss rundherum (sicherer, dicker) oder Druckknopf mit Klappe (flacher, schneller). Für den Clutch-Einsatz empfehle ich Reißverschluss — dann bleibt alles sicher drin, auch wenn die Geldbörse senkrecht hängt.
Gewicht: Langformat-Portemonnaies wiegen leer 150–300 Gramm. Gefüllt mit 15 Karten und Kleingeld kann es an 400 Gramm rangehen. Das ist spürbar in der Handtasche. Wer gewichtssensibel ist, achtet auf dünnes Leder und wenige Metallteile.
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Häufige Fragen zu Langformat
Passt ein Langformat-Portemonnaie in die Hosentasche?
Nein. Mit 18–21 cm Breite ist es definitiv zu groß für jede Hosentasche. Langformat ist für Handtaschen gemacht — oder als Clutch in der Hand. Wer Hosentaschen-Format braucht → kleine Geldbörse oder Mini.
Wie viele Kartenfächer hat ein typisches Langformat?
14–20. Manche Modelle haben sogar 24+. Genug für alle Karten, die man im Alltag braucht — plus Bonuskarten und Ausweise. Wer weniger als 10 Karten hat, braucht kein Langformat.
Langformat oder große Geldbörse — was ist der Unterschied?
Langformat ist eine Form-Bezeichnung (schmal und lang). Große Geldbörse ist eine Größen-Bezeichnung (alles über 17 cm). Die meisten großen Geldbörsen SIND im Langformat — die Begriffe überlappen sich also.
Gibt es Langformat-Portemonnaies unter 30 Euro?
Ja, aber meistens aus Kunstleder. Für ein gutes Echtleder-Langformat rechne mit 40–80 Euro. Marken wie Liebeskind, Fossil oder JOOP! bieten Langformat-Modelle in dieser Spanne.