Geldbörse mit vielen Kartenfächern — Portemonnaie für Vielkarten-Besitzerinnen
163 Viele Kartenfächer-Geldbörsen im Vergleich — mit echten Bewertungen, ehrlichen Vor- und Nachteilen.
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Wie viele Kartenfächer braucht man wirklich?
Zähl mal nach: EC-Karte, Kreditkarte, Personalausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte, ADAC-Karte, Bibliotheksausweis, Bonuskarte vom Supermarkt, die vom Drogeriemarkt und vielleicht noch eine Tankkarte. Das sind schnell 10 Karten — und damit braucht eine normale Querformat-Geldbörse mit 6–8 Fächern schon ein Upgrade.
Portemonnaies mit vielen Kartenfächern bieten 12 bis 24 einzelne Schlitze. So hat jede Karte ihren festen Platz, du siehst sofort, wo welche Karte steckt, und musst nicht mehr stapeln oder fummeln.
Ab wie vielen Fächern gilt eine Geldbörse als „viele Fächer"?
Eine grobe Orientierung:
- 4–8 Fächer: Standard. Reicht für die wichtigsten Karten. Typisch bei kleinen und mittelgroßen Geldbörsen.
- 8–12 Fächer: Gehoben. Genug für den normalen Alltag plus Mitgliedskarten. Typisch bei Querformat und größeren Modellen.
- 12–18 Fächer: Viele Fächer. Hier beginnt die „Vielkarten-Kategorie". Jede Karte hat ihren eigenen Platz.
- 18–24+ Fächer: Maximum. Für Frauen, die wirklich alles dabei haben. Nur im Langformat möglich.
Die meisten Frauen, die gezielt nach „vielen Kartenfächern" suchen, brauchen 12–16. Das deckt den kompletten Tagesbedarf ab, ohne dass die Geldbörse klobig wird.
Gestaffelt oder übereinander — wie sollen die Fächer angeordnet sein?
Das ist entscheidend für die Alltagstauglichkeit:
Gestaffelte Fächer: Leicht versetzt übereinander, sodass du von jeder Karte die Oberkante siehst. Ein Blick, ein Griff, richtige Karte. Die beste Lösung bei 12+ Fächern. Sieht aus wie ein Kartenfächer im Portemonnaie.
Übereinander liegende Fächer: Platzsparend, aber unübersichtlich. Du musst die vorderen Karten anheben, um die hintere zu sehen. Bei 4–6 Fächern kein Problem, bei 12+ wird es zur Geduldsprobe.
Accordion-Fächer: Accordeon-artige Ziehharmonika, die sich auffächern. Zeigt alle Karten gleichzeitig. Praktisch, aber die Geldbörse wird im ausgeklappten Zustand breit. Nicht elegant an der Kasse, aber maximal übersichtlich.
Welches Format ist am besten für viele Karten?
Drei Formate funktionieren für 12+ Kartenfächer:
Langformat: Die offensichtliche Wahl. 18–21 cm Breite bieten Platz für 14–24 Kartenfächer auf beiden Innenseiten. Dazu Scheinfächer, Münzfach und oft ein Fotofach. Nachteil: Passt nur in größere Handtaschen.
Querformat XL: 15–17 cm Breite, 10–12 Fächer. Kompakter als Langformat, aber immer noch geräumig. Der Kompromiss aus Kartenzahl und Handtaschen-Tauglichkeit.
Accordion-Geldbörse: Spezielle Form mit aufklappbarem Kartenfächer. 12–20 Fächer auf kleinem Raum. Sieht ungewöhnlich aus, ist aber funktional. Oft mit Reißverschluss rundherum.
Nicht geeignet für viele Karten: Mini-Geldbörsen (2–4 Fächer) und Hochformat (6–10 Fächer). Da fehlt einfach der Platz.
Was schadet den Karten im Portemonnaie?
Zu viele Karten auf einem Haufen können sich gegenseitig entmagnetisieren. Klingt nach Mythos, ist aber real: Wenn mehrere Karten mit Magnetstreifen eng aneinander liegen, kann der Magnetstreifen einer Karte den der benachbarten überschreiben. Das Ergebnis: Die Karte funktioniert nicht mehr am Terminal.
Drei Tipps:
- Nicht stapeln: Jede Karte in ein eigenes Fach — genau dafür sind Geldbörsen mit vielen Fächern gedacht.
- RFID-Schutz nutzen: RFID-geschützte Fächer verhindern nicht nur kontaktloses Auslesen, sondern trennen die Karten auch physisch durch die Schutzfolie.
- Chip statt Magnetstreifen: Moderne EC-Karten und Kreditkarten nutzen hauptsächlich den Chip. Der ist deutlich unempfindlicher als der Magnetstreifen.
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Häufige Fragen zu Viele Kartenfächer
Wie viele Karten passen in eine normale Geldbörse?
Standard sind 6–8. Mittelgroße Geldbörsen schaffen 8–12. Für 12+ brauchst du ein Langformat oder ein spezielles Vielkarten-Modell.
Werden zu viele Karten nicht zu dick?
Doch. 15 Karten machen die Geldbörse ca. 3–4 cm dick — spürbar dicker als normal. Das ist der Preis für den Komfort. Tipp: Kundenkarten digitalisieren (Stocard-App) und nur die wirklich nötigen Karten mitnehmen.
Welche Karten kann ich zu Hause lassen?
Bonuskarten digitalisieren. Bibliotheksausweis nur mitnehmen, wenn du in die Bibliothek gehst. Tankkarte nur beim Tanken. Führerschein und Ausweis immer dabei. EC-Karte und Krankenkassenkarte immer.
Gibt es Geldbörsen mit 20+ Kartenfächern?
Ja, im Langformat. Manche Modelle haben 24 einzelne Kartenschlitze. Die Geldbörse ist dann allerdings auch 19–21 cm breit und 3+ cm dick. Das grenzt an eine Kellnerbörse.